Cloe Neill: Chicagoland Vampires 2 – „Verbotene Bisse“

Was tun, wenn einem die alten Freunde plötzlich mit Feindseligkeit begegnen und der neue Boss einen zwingt, in eine Rolle zu schlüpfen, gegen die man Zeit seines Lebens gesträubt hat? So geht es Merit wenige Monate nach ihrer Verwandlung zur Vampirin.

 

© Egmont LYX
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Als Hüterin des Hauses Cadogan ist es ihre Aufgabe, das Haus vor Schaden zu bewahren. Ihr Meister Ethan, mit dem sie eine komplizierte Beziehung verbindet, kommt zu dem Schluss, dass Merit zu diesem Ziel in die feine Gesellschaft Chicagos zurückkehren muss. Ihm wurden Informationen zugespielt, denen zufolge der jüngere Bruder ihres Exfreunds Nick Breckenridge gegen die Vampire wegen unerlaubter Blutpartys, der sogenannten Raves, ermittelt. Merit soll Kontakt zu seiner Familie aufnehmen und so erstens das Image der Vampire aufmöbeln und zweitens mit den Breckenridges zu einer Einigung kommen.

Doch als Merit und Ethan an einer Abendgesellschaft teilnehmen, begegnet Nick ihr mit offener Feindseligkeit. Und zu allem Überfluss wird Morgan, der frisch gebackene Meister des Hauses Navarre, mit dem Merit sich auf Ethans Geheiß hin verabredet, eifersüchtig.

Auch der zweite Teil der Reihe überzeugt mit packender Spannung. Das Wiedersehen mit den Figuren macht Freude – Mallory macht Fortschritte in ihrer Ausbildung zur Hexenmeisterin, und auch in ihrer Beziehung zu Catcher -, und neue Gestalten betreten die Bühne, wie etwa Gabriel Keene, der Rudelführer der Gestaltwandler Nordamerikas.

 

Die Serie:

 

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