Cloe Neill: Chicagoland Vampires 4 – „Drei Bisse frei“

Nach dem Angriff auf Haus Cadogan laufen die Aufbauarbeiten noch in vollem Gange, als sich neue Probleme ankündigen: Das noch ungelöste Problem der Raves, illegaler Blutpartys, sorgt für Reibung an allen Fronten, und als Hüterin steht Merit in der Schusslinie.

 

© Egmont LYX
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Soweit Merit, Ethan und ihre Verbündeten wissen, waren Raves immer nur kleine Veranstaltungen, bei denen einige Vampire von Menschen tranken – mit deren ausdrücklicher Erlaubnis. Nun scheint es jedoch bei mindestens einer Gelegenheit zu Gewaltausbrüchen gekommen sein, und Menschen wurden getötet. Seth Tate, der Bürgermeister von Chicago, setzt Ethan daraufhin unter Druck und droht mit einem Haftbefehl. Gleichzeitig beginnt ein Mensch, der sich McKetrick nennt, mit einer paramilitärischen Einheit gegen die Vampire zu hetzen.

Merit macht sich an die Aufklärung der seltsamen Vorfälle. Schnell findet sie Spuren, die den Verdacht auf Celina Desaulniers, die ehemalige Meisterin von Haus Navarre lenken. Damit erregt sie das Missfallen des Greenwich Presidium, des europäischen Gremiums, dem die Häuser Rechenschaft ablegen. Der Vorsitzende Darius West reist nach Chicago, um Merit und Ethan auf die Finger zu schauen, und verbietet ihnen weitere Nachforschungen. Natürlich kann Merit diesem Befehl nicht Folge leisten – sie ermittelt weiter.

Dieser Band überrascht vor allem durch das dramatische Finale, in dem eine der Hauptfiguren ums Leben kommt. Wird Chloe Neill es schaffen, die Serie erfolgreich fortzuführen? Mehr dazu in den nächsten Tagen…

 

 

Die Serie:

 

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